Anti-Antifa

 Die Meldeaktionen der antisemitischen Querfront von der FB-Gruppe  "Facebook gegen Rechts"

#Querfront #Antisemitismus #1MaiBerlin #Berlin #fcknzs #watch

Markus L., Admin der Gruppe ''Facebook gegen Rechts'' ruft dazu auf, die Facebookseite Friedensdemo-Watch zu melden. Die antifaschistische Seite klärt über antisemitische und völkische Querfrontprojekte sowie Antisemitismus auf.

Das gefällt Markus L., der sich damit rühmt Kritiker*innen des Antisemitismus von Demos zu ''verjagen'', gar nicht. Auslöser seiner Wut? Friedensdemo-Watch berichtete über die antisemitischen Angriffe und Ausfälle vor und während der Revolutionären 1Mai Demo in Berlin. Dabei teilte die Seite auch Beiträge von Jutta Ditfurth, die auf der 1Mai Demo Berlin die antizionistischen Antisemit*innen konfrontierte und mit Unterstützer*innen Flyer verteilte. Im Vorfeld ist die ÖkoLinX und die ÖkoLinX-Antirassistische Liste aus dem Revolutionären 1Mai Demo-Bündnis ausgestiegen, denn zwei antisemitische Gruppen (BDS & F.O.R Palestine) hatten sich in das Bündnis reingedrängt. Markus L., der auf der 1Mai Demo versuchte durch Brüllen von unverständlichen Schmähungen, Kritiker*innen des Antisemitismus zu beleidigen, nahm ziemlich schnell die Beine in die Hand, nachdem ihm unmissverständlich klar gemacht wurde, dass seine vergeblichen Versuche zu beleidigen nicht erwünscht sind.
''Bestrafen'' möchte er Friedensdemo-Watch [2] dafür, dass Jutta ein Foto von Ulrike Meinhof gepostet hat [1]. Denn das Jutta Ditfurth die absolut lesenswerte Biografie über Ulrike Meinhof geschrieben hat, ist dem Admin der mit antizionistischen- Antisemitismus durchzogenen Gruppe ''Facebook gegen Rechts'' zuviel. Wie feigherzig! An Jutta Ditfurth kommt der Admin von FgR nicht ran, also nimmt er eine Seite die Beiträge von ihr geteilt hat.
Wenn ihr dem Melden von antifaschistischen Seiten, durch nationale und antisemitische angebliche Linke, etwas entgegensetzen wollt: Dann bitte einfach bei Friedensdemo-Watch einen netten Kommentar und eine ''Gefällt mir Angabe'' hinterlassen.
Solltet ihr Neugierig sein, warum DIE Kritiker*in des Antisemitismus, Jutta Ditfurth, über Ulrike Meinhof ein Buch geschrieben hat, sollte ihr es lesen. Ihr werdet einen Einblick in das Leben von Ulrike Meinhof bekommen, der euch überraschen wird.

Mittlerweile wurde durch ''Meldungen'' von Esra M. (Mitglied der Gruppe Facebook gegen Rechts/FgR) die Kritik am Aufruf zum Löschen der antifaschistischen Aufklärungsseiten Aluhut für Ken/AfK von Facebook entfernt.

Obwohl sowohl der Beitrag, als die Fotos den FB-Gemeinschaftsstandards entsprechen und im Rahmen von Conterspeech nicht zu beanstanden sind, hatte seine Aktion Erfolg. Schon gegen unseren Spendenaufruf Anfang 2016 war die Gruppe FgR aktiv und versuchte, durch gezielte Desinformation und das ''Wegmelden'' unseres Aufrufes, die Spendensammlung zu sabotieren. Vergeblich.
Warnung: Die Anti-Antifas bringen sich in Geflüchteten-Netzwerke ein und gründen vorgeblich antifaschistische-/antirassistische Gruppen. Nebenbei sammeln sie Adressen und Profile von Antifaschist*innen. Zwei Mitglieder der Gruppe FgR haben Profile und Realnamen von Antifaschist*innen geoutet, sie haben die Namen und Kontaktdaten auf Naziportalen veröffentlicht. Ein anderes Mitglied dieser Gruppe kommt aus dem inneren rechtsradikalen Spektrum und arbeitet in der völkischen Querfront. Das Bindeglied zwischen den Völkischen und den angeblichen Linken ist insbesondere der antizionistische Antisemitismus.
http://aluhut-fuer-ken.com/anti-antifa.php